Tag 5

Der nächste Tag war bestimmt von trübem Wetter. Also packten wir unsere Klettersachen und unternehmungslustig ging es in den Klettergarten nahe der Coburger Hütte. Stand hatte man hier nur in einem riesigen Geröllfeld, selbst für ein kurzes kraftspendendes Picknick war es hier nicht wirklich schön – nur die Aussicht entschädigte uns für diese Unannehmlichkeiten. Um den Tag ab Mittag abwechslungsreicher zu gestalten, brachen wir zur Drachenscharte (2120m) auf. Dort konnten wir einer genüsslich fressenden Gams zuschauen. Auf einem großen Picknickstein rasteten wir und erfreuten uns an einer lustigen Fotoeinlage. Auf dem Rückweg konnten wir noch einmal die Aussicht auf die gesamte Bergregion bestaunen.

Tag 6

Am folgenden Tag stiegen wir nach Ehrwald ab. Der strömende Regen spiegelte unsere traurige Stimmung wieder. Wir bezogen unsere Zimmer in der Pension bei Mira und machten uns gleich auf zu einer Ortsbesichtigung. Schnell hatten wir alles im Griff. Ein Geschäft lud uns zu seiner heutigen Neueröffnung ein: Würstchen, Brötchen und kalte Getränke wurden uns angeboten.

Tag 7

Tags drauf fuhren wir bei abermals unbeständigem Wetter mit der Eisenbahn zu einer Besichtigungstour nach Garmisch, genauer gesagt nach Partenkirchen, um uns kulturell ein wenig weiterzubilden.